Baby Tipps
Sie befinden sich hier: Startseite » Baby Ernährung » Kuhmilchunverträglichkeit Suche:

Kategorien
Baby Erkrankungen
Baby Ernährung
   Baby essen
   Baby Folgemilch
   Baby+Kinder Trinken
   Kuhmilchunverträglichkeit
   Ziegenmilch als Alternative?
Baby Pflege
Baby Pucken
Baby Reisen
Baby Schlafen
Baby Spielzeug
Baby Stillen
Baby Stress
Baby Webtipps
Baby Zahnen
Babysittersuche
Einkaufstipps
Linkpartner
Meinungsumfrage
Seitenübersicht
Werbung schalten

Aktuelles
Baby-Tipps Newsletter Von Eltern für Eltern
Elternforum Babyforum
kinder.de Aktuell

Empfehlung
Begrüßungsgeschenk
Kostenlose Anmeldung


Kuhmilchunverträglichkeit

Was kann man bei Kuhmilchunverträglichkeit machen?

Zivilisationsproblem Kuhmilch

Die Unverträglichkeit der Kuhmilch finden wir heutzutage bei Babys und Säuglingen unserer Zivilisation recht häufig. Dabei ist zunächst einmal die sogenannte Intoleranz von einer Allergie zu unterscheiden.

Kuhmilchunverträglichkeit

Bei der Kuhmilcheiweißintoleranz handelt es sich in der Regel um eine angeborene Verdauungsschwäche bei der Verstoffwechslung bestimmter Eiweißarten der Kuhmilch. In vielen Fällen werden kleine Mengen von Milch toleriert. Wird aber relativ viel Milch getrunken, führt die Erkrankung zu Bauchbeschwerden, Blähungen, Durchfällen, etc., und einer Störung des Gedeihens.

Kuhmilcheiweißallergie

Die Kuhmilcheiweißallergie kann ebenfalls zu den oben geschilderten Symptomen führen. In der Regel zeigt sie sich aber durch entzündliche Störherde der Babyhaut Neurodermitis. Ein häufiger Krankheitsbeginn liegt hier in der vierten bis sechsten Lebenswoche, oder wenige Tage nach dem Beginn einer Flaschenfütterung. Bei der Kuhmilcheiweißallergie werden bereits kleinste Mengen von Kuhmilch zu Krankheitserscheinungen führen. Daher ist es notwendig, sämtliche Nahrungsmittel die Kuhmilch enthalten, zu meiden.

Behandlungsstrategie

Beim Vorliegen einer Kuhmilcheiweißallergie ist es tatsächlich wichtig, Kuhmilch und Kuhmilcherzeugnisse über einen längeren Zeitraum, mindestens für ein halbes Jahr, konsequent zu meiden. So kann sich der Entzündungsvorgang an der Darmschleimhaut vollständig zurückbilden und die notwendige Nachreifung der Darmwand stattfinden.

Vorsicht: Häufig wird verkannt, dass alle gängigen Säuglingsmilchen Kuhmilcheiweiß enthalten. Dies gilt auch für alle hypoallergenen Säuglingsmilchen mit dem Zusatz H.A.. Sie sind bei einer Kuhmilcheiweißallergie völlig ungeeignet.

Nota: Solange hingegen keine sicheren Hinweise für eine Kuhmilcheiweißallergie vorliegen, ist die vorbeugende Empfehlung vieler Säuglingsratgeber, Kuhmilchprodukte im ersten Lebensjahr vollständig vom Speiseplan des Kleinkindes zu streichen, übertrieben.

Quelle

Buchempfehlungen

Empfehlung
Sparen Sie bis zu 65%
bei Versicherungen


Online shoppen -
Über 40Mio Artikel


myToys.de - Die Kinderwelt im Internet

Ihre eigene Babysite mit Videos, Tagebuch, Fotoalbum ...

www.qiero.de
www.shop-apotheke.com