Durchschlafen – So schafft es Ihr Kleiner/ Ihre Kleine
Umso gestresster und hektischer Sie sind, umso unruhiger wird Ihr Kind. Es spürt die Unsicherheit. Anfänglich ist es schwer, auch für den Vater, Job und Nachwuchs unter einen Hut zu bekommen. Mit der Zeit wird es sich einpendeln, jedoch braucht das etwas – vor allem Ihre Geduld.
Es gibt zum Schlafen einige Massageanwendungen, die dem Baby helfen können, durchzuschlafen. Sie helfen dem Kind in seinem Tagesablauf und im Sozialverhalten. Fragen Sie hierzu eine Hebamme, die Ihnen einige Massageübungen zeigen kann.
Gerade Nähe, Wärme und Geborgenheit kann helfen, dass Ihr Baby einschläft oder auch durchschläft.
Zeitweise kann es eine Möglichkeit sein, dass Baby mit ins Bett zu nehmen und mit ihm zu kuscheln. Geben Sie Ihm die Wärme, die es benötigt. Das Neugeborene braucht viel Nähe und Hautkontakt, um auf diese Weise ein Gefühl für seinen Körper zu bekommen. Dadurch erfährt es: Hier beginne ich und da höre ich auf.
Legen Sie Still-Pausen ein
Man empfiehlt, nicht zu häufig zu füttern. 2-3 Stunden sollten mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen.
Wenn Ihr Baby öfters trinken möchte, dann nicht automatisch aus Hunger, sondern weil es Ihre Nähe und das beruhigende Saugen vermisst. Ihr Baby lässt sich aber auch mit Schmusen, Kuscheln, einem Schnuller oder Tee beruhigen.
Muten Sie Ihrem Baby nicht zu viel zu
Viele Babys machen zur Freude ihrer Eltern alles mit. In der Tragetasche begleiten sie die Mama von morgens bis abends zur Rückbildungsgymnastik, ins Café, zum Einkaufen usw. Hervorragend, wenn das so ohne Weiteres klappt.
Einigen Kindern ist aber der Tagesablauf der Mütter/ des Vaters zu viel. Versuchen Sie, in Ihren Terminkalender Ruhezeiten für Ihren Nachwuchs mit einzubauen, die das Kind im eigenen Bett verbringt.
Schlaftipps für Kinder von vier bis sechs Monaten - In diesem Alter schlafen die Baby`s häufig sehr gut.
Erste Hürden der Anpassung sind gemeistert, die Verdauung ist eingespielt, Ihr Baby kann Arme und Beine schon recht gezielt bewegen. Diese Monate ist der richtige Zeitraum, um mit dem Baby erste Übungen für das selbstständige Einschlafen zu machen.
Legen Sie Ihr Baby wach ins Bett
Nachts wird ein Kind bis zu neunmal mehr oder weniger bewusst wach (Erwachsene übrigens auch!).
Wenn Sie Ihr Baby ins Bett gebracht haben, setzen Sie sich ruhig daneben. Das gibt Sicherheit. Achten Sie darauf, dass es Sie zum Einschlafen immer weniger braucht – sprich, die Zeit, die Sie sitzend am Bett verbringen, verkürzen Sie nach und nach.
Sie sollten als nach Möglichkeit darauf verzichten, das Kind zu streicheln oder Händchen zu halten, bis es eingeschlafen ist. Nachfolgend wird Ihnen das Gute-Nacht-Ritual beschrieben, nach dem Sie das Zimmer am besten verlassen sollten. Nur so stellt sich auf Dauer ein Lerneffekt für Ihr Baby ein.
Ohne Mama oder Papa einzuschlafen. Hat es gelernt, allein einzuschlafen, gelingt es ihm im Laufe der Zeit immer besser, die verschiedenen Schlafphasen miteinander zu verbinden.
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